Moncler Montclar Daunenjacke in schwarz Geschichten einer Reporterin Teil 1
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Fr zog Nina ihren Blazer enger um sich. Sie stand jetzt eine halbe Stunde auf dem zugigen Bahnhof und sich, das sie ihren Zug verpasst hatte. Den Letzten f heute, wie sie unschwer von der Digitalanzeige am Bahnsteig ablesen konnte. So ein Mist. Dabei war es gerade heute doch so wichtig. In ihrer Tasche hatte sie die Notizen ihres Interviews, dem letzten Detail f ihren Artikel. Ihr Chefredakteur hatte ihr zum ersten Mal einen Leitartikel angeboten. Aber er hatte verlangt, das er am Samstag morgen um 8:00 Uhr fertig auf seinem Schreibtisch lag. Jetzt war es halb 10 am Freitag Abend und der n Zug w nicht vor sieben Uhr am n Morgen fahren. Keine Chance also, ihren Artikel zu tippen und ihrem Chef zu bringen. sie, k sie mir sagen, ob es ein g Hotel hier in der N gibt? Mann drehte sich zu ihr hin und bemerkte die Tr die Nina nur schwer unterdr konnte. Hotels hier in der Gegend sind leider alle sehr teuer. Aber es gibt ein Etap Hotel etwa 3 Kilometer entfernt, antwortete er ihr mit aufrichtigem Bedauern in der Stimme. ich ihnen sonst irgendwie helfen? f er hinzu. sie mir noch sagen k wie ich dorthin komme w mir das sehr helfen. Es gelang ihr, ihm ein L zu schenken. besten sie steigen mit mir in den Bus, der h auch in der N vom Hotel. Sie nickte und er setzte sich im Bus neben sie. Auf der Fahrt erz sie ihm dann von ihrem Artikel und das sie ihre gro Chance nun verpassen w k meinen Computer bei mir zu Hause benutzen, und ihrem Redakteur den Artikel mailen, bot er ihr an. Sie z ein wenig, schlie kannte sie genug Geschichten von jungen Frauen und allzu hilfsbereiten M Trotzdem willigte sie ein, der Artikel war zu wichtig f ihre Karriere. vielen Dank, das w gro m wir hier aussteigen, entgegnete er ihr und stand auf. Ich wohne direkt da vorne. Wohnung war ein kleines 2 Zimmer Apartment, aber geschmackvoll eingerichtet. Sein Computer war noch ziemlich neu und verf einen sch gro Flachbildschirm. Er schaltete ihn ein und bereits nach wenigen Sekunden konnte er sich einloggen. Er das Textverarbeitungsprogramm f sie und ging dann zur K die sich mit im Wohnzimmer befand. sie einen Kaffee? fragte er, w er schon zwei Tassen aus dem Schrank nahm. gerne, den kann ich gut gebrauchen. Ich denke ich brauche etwa eine Stunde, dann bin ich fertig. Sie nahm die Notizen vom Interview und dem Rest des Artikels aus ihrer Tasche und sortierte sie auf dem Schreibtisch. Dann fing sie an zu tippen. Georg, so hatte er sich ihr vorgestellt, brachte ihr den Kaffee und zog sich dann mit einem Buch und Kopfh auf das Sofa zur Nina kam gut voran, trotzdem dauerte es wesentlich l alles zu tippen als sie gedacht hatte. Um halb eins bot Georg ihr etwas zu essen an. Nina war froh dar denn sie hatte gar nicht gemerkt, wie leer sich ihr Bauch anf Ihre Finger und ihre Schultern waren verkrampft und schmerzten. Sie konnte wirklich einen Pause gebrauchen. Dann als die Tiefk im Ofen lag, massierte Georg ihre Schultern und den Nacken. fasse es nicht, das sie das alles f mich tun, einfach so, seufzte sie, w ihre Spannungen unter seinen kr H davon flossen. gibt so viel schlimmes in dieser Welt, da muss es doch auch ein paar gute Menschen geben. Meinen sie nicht? Nina antwortete ihm nicht, denn sie hatte die Augen geschlossen und war auf dem B eingeschlafen. Sie tr von starken H die sie massierten. Sie tr davon, wie diese H weiter nach vorn und nach unten glitten und dort ihre Br massierten. Wie sie die Kn ihre Bluse langsam und ihr den BH auszogen. Sie tr von Fingern, die mit ihren kleinen Nippeln spielten. Sie tr und dann klingelte der Wecker. Einen Moment war sie etwas verwirrt, denn es war nicht ihr Wecker, den sie da h Schwerf sie die Augen. George nahm in der K die Pizza aus dem Ofen und legte sie gro Teller. oder Thunfisch, h sie ihn fragen und er hielt ihr die zwei Teller hin. antwortete sie, noch etwas durcheinander. Sie a ein St und stellte den Teller an die Seite. es dich nicht st schreibe ich beim Essen weiter. Georg kaute gen und nickte nur mit dem Kopf. Eine halbe Stunde sp hatte sie es dann geschafft. Sie dr auf und die E Mail mit ihrem Artikel ging raus an ihren Chefredakteur. Sie nahm das letzte, inzwischen schon kalte St Pizza und biss herzhaft hinein.

Sie war nun gel da sie es tats geschafft hatte. Und sie war nicht mehr m Sie hatte den toten Punkt und war hellwach. Sie musste an ihren kurzen Traum denken und musterte Georg mit anderen Augen. Wenn er im Bett auch so selbstlos war?Sie drehte sich mit dem B zu ihm um und streckte ihre Arme weit den Kopf. Dabei rutschte ihre Bluse hoch und Georg konnte ihren Bauchnabel sehen. Nina schob ihren Hintern etwas nach vorne und der graue Rock gab auch den Blick auf das wei Spitzenh frei. Sie legte den Kopf in den Nacken und gab Georg so die Gelegenheit sie ungeniert zu betrachten. Dann setzte sie sich wieder richtig hin und sagte Der Artikel ist raus und wird am Sonntag auf der Titelseite erscheinen. Gl Das freut mich f dich. M du noch etwas trinken. Irgendwo zwischen einem St Pizza und der vierten Tasse Kaffee waren sie beim Du gelandet. einen Kaffee oder ein Glas Wasser? Er stand auf und ging in Richtung K ich h jetzt gerne etwas St Hast du ein Glas Wei f mich? es ist vielleicht nicht der beste Wein, aber er ist kalt und sch s kam seine Antwort aus dem ge K Geschickt er eine Flasche und f zwei Gl mit der bernsteinfarbenen Fl aus dem Rheingau. sagte er und hielt ihr ein Glas hin. Wie zuf ber sie seine Hand, als sie es entgegen nahm. zum Wohl, auf deinen Artikel. Er hob sein Glas und sah ihr tief in die Augen. dich, mein Held und Retter. Sie erwiderte seinen Blick und stie mit ihm an. Der Wein schmeckte nach der anstrengenden Arbeit wirklich gut und Nina begann Georg sich auszufragen. Dabei streifte sie ihre engen Pumps ab um ihren F eine Erholung zu g Und sie tat es so, das Georg einen Blich auf ihre Str werfen konnte. Sie zog ihren Blazer aus und den obersten Knopf ihrer Bluse. Sie f sich schon fast wie zu Hause. Georg erz ihr von seiner Arbeit. Er war als Rechtsberater in einer gro Firma besch Nina h ihm aufmerksam zu und stellte weitere Fragen. Als George ihr Wein nach schenkte meinte sie benehme ich mich schon wieder wie eine Reporterin und habe mich noch gar nicht richtig bedankt. Sie nahm ihr Glas und setzte sich neben ihn auf die Couch. Ihre Knie ber sich, wieder ganz zuf Dann stellte sie das Glas ab und nahm ihm auch seines ab. Sie nahm seinen Kopf in ihre H und k ihn. Er erwiderte den Kuss und nach wenigen Sekunden fanden sich auch ihre Zungen. Eng umschlungen lagen sie bald auf dem Sofa. Endlich f Nina die starken H an ihrer Seite nach oben gleiten. Georg richtete sich etwas auf und begann Ninas Bluse auf zukn Beim BH half sie ihm und lie sich dann zur sinken. Er k ihre Br und massierte sie mit beiden H Jedes mal wenn seine Finger ihre Nippel glitten, durchlief sie ein wohliger Schauer. Er rieb ihre Nippel zwischen seinen Fingern, w er sie k Dann fing er an abwechselnd an ihnen zu saugen und lie seine Zunge ihre H kreisen. Nina hatte die Augen geschlossen und genoss jede noch so kleine Ber Dann zog sich Georg von ihr zur und sie blickte auf. Er seinen G und zog Hose und Hemd aus. Das Jackett hatte er schon fr abgelegt. Er trug einen eng geschnittenen, schwarzen Slip, der sich schon merklich ausbeulte. Er behielt ihn jedoch noch an, als er Nina den Rock aus zog. Er nahm ihr auch das wei Spitzenh ab. Bis auf die Str lag sie nun nackt vor ihm. Er kniete sich zwischen ihre Beine und begann sie mit seiner Zunge zu verw Die Spitze seiner Zunge tanzte ihrer Klitoris und er drang mit seinem Mittelfinger und Ringfinger in sie ein. Seine andere Hand tastete wieder nach ihrer Brustwarze. Dieses Lust war zu viel f Nina, und keuchend kam sie unter seinen intensiven Ber Er lie von ihr ab, um seinen Slip aus zu ziehen. Ein gut gebauter Schwanz kam darunter zum Vorschein. Er trat n an die Couch und Nina setzte sich auf. Ihre Hand umfasste seinen Schaft und schob die Haut zur um seine Eichel freizulegen. Zuerst leckte sie die Spitze mit ihrer Zunge ab, dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Ihre Lippen glitten auf seinem Schwanz vor und zur w ihre Zunge ihn innen verw Mit der freien Hand umfasste sie seine Hoden und dr sie vorsichtig. Sogleich wurde sein Schwanz noch etwas h Inzwischen hatte sich Nina von ihrem Orgasmus erholt und sp neue Lust in sich aufsteigen.

Sie kniete sich auf das Sofa und streckte ihm ihren Hintern und ihre nasse Muschi entgegen. mich. war alles was sie sagte, aber er h sie auch ohne Worte verstanden. Georg schob ihr seinen Schwanz zwischen die roten Schamlippen und fand ihr hei Loch. Mit kr St fickte er sie von hinten. Er drehte sein Becken hin und her und variierte so seine Position immer ein bisschen. Das machte sie total wahnsinnig. Stundenlang h sie so weiter machen k doch er zog sich aus ihr zur Er setzte sich auf die Couch und zog sie rittlings auf sich. Diesmal konnte die das Tempo und die Position bestimmen. Seine H lagen wieder auf ihren Br die Nippel zwischen seinen Finger. Es sie, wie ausdauernd er war. Mal legte sich sich ganz auf ihn und bewegte ihr Becken nur ein bisschen, dann wieder setzte sie sich auf und bewegte sich heftig auf und ab. Ein zweiter Orgasmus k sich bei ihr an und er hielt immer noch durch. m dich in deinen Arsch ficken. Hatte er m gesagt? Sie kam etwas aus dem Rhythmus und wurde langsamer. will, sagte sie, will das du mich in meinen Arsch fickst. Sie lie sich zur Seite fallen und drehte sich auf den R Mit ihren H in den Kniekehlen zog sie ihre Beine weit nach oben. Er legte ein Kissen unter ihren R damit ihre Rosette etwas h lag und er leichter in sie eindringen konnte. Von irgendwo zauberte er eine Tube mit Gleitgel und verteilte etwas davon auf seinem Schwanz. Dann dr er seine Eichel gegen ihren Hintereingang. St f St rutschte sein Prachtst in sie hinein. Er bewegte sich erst vorsichtig hin und her bis das Gleitmittel gut verteilt war, dann wurden seine St tiefer und schneller. Seine Finger rieben an ihrer empfindlichsten Stelle und mit ihren eigenen H streichelte sie ihre Br Lustvolles St zeigte ihm, das er ihr genau das Richtige gab. Immer schneller ging ihr Atem und sie wand sich unter seinem Schwanz hin und her bis sie es nicht mehr aushielt. Alle Muskeln in ihrem K spannten sich gleichzeitig an, und mit einem lang gezogenen Schrei entlud sich die aufgestaute Spannung in einem gewaltigen Orgasmus. Sie fr bei einem B und als sie in den Zug stieg k er sie leidenschaftlich zum Abschied. werde dich n Wochenende besuchen, versprach er. ich habe ein Geschenk f dich, damit du mich bis dahin nicht vergisst. Sie das P im Zug, darin befanden sich zwei Kugeln, die mit einer Schnur verbunden waren. Ein handgeschriebener Zettel lag dabei. Nina, diese Liebeskugeln hatte ich urspr f meine Ex gekauft. Sie hat mich deshalb verlassen, weil sie meinte ich w pervers. Nachdem wird gestern Nacht so viel Spa hatten, denke ich, dass sie dir bestimmt gefallen werden. Du kannst sie mitnehmen, zum Sport oder zur Arbeit oder sie einfach zu Hause beim Fernsehgucken tragen. Keine Angst, das Klappern der kleinen Kugeln h man nicht, wenn sie in deiner Muschi stecken sch die Kugeln und h tats kleine Kugeln, die im inneren der gro Kugeln herum rollten. Viel deutlicher nahm sie aber die Vibrationen wahr und verstand.
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