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Mounten unter Linux. Was bedeutet Mounten?Bevor man sich mit dem Begriff „mounten“ besch sollte man sich einmal mit der Dateiverwaltung von Linux besch Anders als Windows, wo man die einzelnen Laufwerke (Festplatte, Partitionen, ) als „C:“, „D:“, „E:“, etc bezeichnet, gibt es bei Linux eine allgemeine Verzeichnisstruktur, welche f die einzelnen Laufwerke keine Extra Laufwerksbezeichnungen vergibt. Die Linux Dateiverwaltung wird auch als Wurzelstruktur beschrieben, denn ausgehend von dem Wurzelverzeichnis („/“) folgen s Unterverzeichnisse, so dass die grafische Darstellung der Dateien und Verzeichnisse das Abbild einer Wurzel Darstellen. Die Laufwerke m „gemountet“ werden, damit sie in das Dateisystem eingeh werden. Linux verwaltet die Laufwerke dann wie ein herk Verzeichnis. Man kann sich das grob so vorstellen, dass man auf dem Dateisystem einen Ordner anlegt, in dem sich die Dateien des Laufwerks befinden. Und das macht man halt das Mounten. Das gilt nicht nur f Laufwerke,
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sondern bsp. auch f Freigaben. In der Datei „/etc/fstab“ legt man fest, wo genau welches Laufwerk eingeh werden soll, damit man es sp mit dem Befehl „mount [Ger bzw. „umount [Ger mounten bzw. wieder aush kann.

Beispiel: CD mounten

Nun ein Beispiel, um das ganze etwas verst zu machen: Um auf den Inhalt einer CD zugreifen zu k muss das CD Laufwerk in das Dateisystem eingeh werden. In der Regel hat man sich ein Verzeichnis erstellt, wo man sein CD Laufwerk einh Um die zu behalten, erstellt man die Verzeichnisse zum Mounten in /mnt/. Wichtig: In der Regel darf nur der Root Benutzer (Administrator) Laufwerke mounten! Sie m sich ggf. Dies sind aber nur die „physischen Adressen“, denn man kann nicht darauf zugreifen. Mit dem oben genannten Mount Befehl „mount /dev/cdrom /mnt/mount_cdrom“ sagt man dem System, dass es das CD ROM Laufwerk an /dev/cdrom in das Verzeichnis /mnt/mount_cdrom/ einh und somit Zugriff auf das die Daten haben soll.

Wenn man sich mit dem Befehl „ls /dev/“ den Inhalt des /dev/ Verzeichnisses anzeigen l wird man schnell seine Festplatten, Partitionen, Laufwerke, etc. sehen. Diese kann man nat auch mounten. So k man beispielsweise seine Zweite Festplatte mounten. Der Befehl dazu k „mount /dev/hdb1 /mnt/mount_zweite_festplatte“ lauten.

Weiteres Beispiel: Mounten eines Netzlaufwerks

Jede erdenkbare Datenquelle muss man mounten, also in das Dateisystem einh und somit die Daten vom Datentr zug machen. So ist es auch m Netzwerkfreigaben in sein System einzuh und somit auf die Daten eines anderen Rechners im Netzwerk zuzugreifen. In diesem Fall wird eine Freigabe eines Windows Rechners gemountet. Vorraussetzung f den Zugriff ist eine funktionierende Installation von Samba (diese Software erm den Zugriff von Linux auf Windows Rechnern und umgekehrt)

Netzlaufwerk wird nach /mnt/lan/ mit DNS (oder ‚/etc/hosts‘) und mit Passwort Hier mit zusätzlichen ParameternAutomatisches Mounten über die Datei /etc/fstab

Jedes Mal die kompletten Befehlsparameter einzutippen, ist auf Dauer ziemlich l Aus diesem Grund gibt es eine zentrale Datei /etc/fstab,
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in der man die gew Datentr automatisch beim Starten mounten lassen kann. Hier ein Auszug aus einer typischen fstab Datei:/dev/hdb2/dev/hdb3/dev/cdroms/cdrom0